Irische Sagen – Feen

Viele Menschen schĂŒtteln den Kopf, wenn sie das Wort Feen oder Elfen hören. Und doch gibt es zahlreiche Leute, die fest davon ĂŒberzeugt sind, dass es diese Wunderwesen gibt. Am Verbreitetsten ist der Glaube an die magischen Gestalten in Irland. In keinem anderen Land glauben die Bewohner so sehr an diese Wesen, wie auf der grĂŒnen Insel.

Eine eigene kleine Welt

Feen, im Englischen nennt man sie Fairies oder auch Good Folk, leben, so heißt es, meistens in der freien Natur. Sie wohnen in WassernĂ€he, in Steinritzen, Erdspalten oder unter Felsen und sind angeblich nur mit dem Herzen zu sehen oder mit dem „zweiten Blick“.

Dass sie am HĂ€ufigsten in Irland anzutreffen sein sollen, lĂ€sst sich damit erklĂ€ren, dass sie sich in der unberĂŒhrten Natur und in KĂŒstennĂ€he am wohlsten fĂŒhlen. Nicht umsonst wird ĂŒber Irland gesagt, es sei die grĂŒne Insel.

Verschiedene Arten

Feen sind sowohl mĂ€nnlich wie auch weiblich – genauso wie es böse und gute Feen geben soll. Gute Feen leben sehr lange und es heißt sie treten als wunderschöne Frauen oder MĂ€nner in Erscheinung, die den Menschen GlĂŒck bringen. Im Gegenteil sollen sie sehr viel Pech und UnglĂŒck bringen, wenn sie böse sind.

Das beste Beispiel fĂŒr eine gute Fee in Irland ist die Sidhe. Sie gelten als schön und freuen sich ĂŒber Geschenke der Menschen wie Milch, Tabak oder Whiskey. Ein berĂŒhmter Feenmann ist der Leprechaun, der eine Topf voller Gold behĂŒten soll, dem er dem jenigen schenkt, der es schafft, ihn zu fangen und festzuhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.